MARIE-THÉRÈSE VACOSSIN

1929 geboren in Paris
1943 Malkurs bei Madame Buzinska, Saint- Germain-en-Laye, Frankreich
1948-50 „École du Paris“ und „École de décoration de la Ville de Paris“
1955-56 Ausbildung als Mal- und Zeichenlehrerin der Stadt Paris
1952-55 Atelier Robert Lapoujade, Paris
1966 Gründung des „Atelier Fanal“ in Basel und Aufnahme der Lehrtätigkeit
1978 Gründungsmitglied und ständige Mitarbeiterin der „Edition Fanal“ in Basel
1980 Ernennung zum „Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres“
lebt und arbeitet in Basel

Die Künstlerin, 1929 in Paris geboren, hat in der Tradition französischer Malerei Erfahrung, Farbe zu starker Leuchtkraft und Vibration zu verhelfen. Stets ist die sinnliche Erfahrung der Farbe im Fokus ihres Schaffens, nicht das rationale Konzept, obwohl allen Werken der Künstlerin ein strukturierter, geometrischer  Aufbau zugrunde liegt. Die Sequenz der ausgestellten quadratischen Leinwände beschäftigt sich mit der Farbe Weiß, die  in verschiedenen Abstufungen auf den Bildoberflächen in Interaktion treten. Nebeneinander präsentiert verkörpern sie einerseits selbstständige Relationen zum Licht, in ihrer Gesamtheit vermitteln sie uns andererseits einen Lichtraum mit stark vibrierender Intensität.  

Sator G2d, 2007, Acryl/Leinwand, 120 x 120 cm
Sator G1a, 2007, Acryl/Leinwand, 120 x 120 cm
Tryptichon, 117 en jaune, 1998, Acryl/Leinwand, 200 x 48 cm
Kablouna A4b, 2015, Acryl/Leinwand, 70 x 70 cm
Kablouna B1c, 2015, Acryl/Leinwand, 70 x 70 cm
Kablouna B1b, 2015, Acryl/Leinwand, 70 x 70 cm
Kablouna B2c, 2015, Acryl/Leinwand, 70 x 70 cm
Tanmatra, 2012, Nr 6-21, Acryl/MDF, 17 x 42,5 cm, dreiteilig
Urvar, 1998, Acryl/Leinwand, 30 x 120 cm
Rencontre verticale A1b, 2008, Acryl/Leinwand, 70 x 70 cm
Sator G3b, 2007, Acryl/Leinwand, 120 x 120 cm